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Zufallsbeitrag

Beitrag zu Adams Äpfel (Adams æbler) von Audrey, geschrieben am 27.09.2006:
Ulrich Thomson (zuerst gesehen im Dogmafilm Nr.1 Festen 1998) spielt den Neonazi Adam, der nach einer Haftstrafe zur Resozialisierung in die Obhut eines Pfarrers auf dem Lande kommt. Pfarrer Ivan (Mads Mikkelsen, zuletzt gesehen in De grønne slagtere und King Arthur), der schon so manchen Schicksalsschlag erlitt, sieht sich beständig vom Teufel versucht und schafft es mit weltfremder Verdrängung durchzuhalten. Seine anderen Schützlinge, der Tankstellenräuber Khalid und der Alkoholiker und Kleptomane Gunnar (Nicolas Bro, der Jimmy aus Rembrandt 2003), sind auch ziemlich durchgeknallt, so daß der Neonazi noch am vernünftigsten und normalsten wirkt, was einen Hauptquell der Komik darstellt. Natürlich darf auch Paprika Steen nicht fehlen, die Dänen scheinen wirklich eine übersichtliche Auswahl an Schauspielern zu haben. Ja, und der typische schwarze Humor dänischer Komödien ist auch hier reichlich vorhanden. Nicht zu fassen, mit was für gewalttätigen Szenen (wie z.B. dem Abschießen einer Katze, Krähen und Neonazis) der Film locker durchkommt, ohne die humoristische Stimmung zu verlieren. Das erinnert schon fast an Monty Python. Ein Lob auch an die Maskenbilder, die Mads Mikkelsen auf glaubwürdige Art zunehmend verunstalten. Für FreundInnen des schrägen Humors unbedingt zu empfehlen.

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